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Für wen wir arbeiten

Hamburger Mittelstand, 5 bis 100 Mitarbeitende

Wir haben uns bewusst auf eine Größenordnung festgelegt. Betriebe in dieser Spanne haben ähnliche Probleme: zu groß für Selbermachen, zu klein für eine eigene IT-Abteilung.

Ab etwa zehn Arbeitsplätzen wird IT zu einem eigenen Thema. Es gibt einen Server, eine Branchensoftware, Leute im Homeoffice und Daten, deren Verlust weh täte. Gleichzeitig lohnt sich eine eigene Stelle dafür noch lange nicht. Eine Vollzeitkraft in der IT kostet mit Nebenkosten deutlich über 70.000 Euro im Jahr und ist bei dreißig Arbeitsplätzen nicht ausgelastet.

Genau in dieser Lücke arbeiten wir. Oberhalb von hundert Arbeitsplätzen kippt die Rechnung wieder, dann lohnt sich meist eine eigene Kraft im Haus, die wir bei Bedarf unterstützen.

Branchen

Wo wir zu Hause sind

Die Branche entscheidet, welche Bausteine wichtig sind. Eine Kanzlei braucht andere Dinge als ein Logistiker mit Lager und Fahrern.

Logistik und Spedition

Disposition läuft rund um die Uhr, ein Serverausfall stoppt die Verladung. Hier zählen Überwachung und kurze Wiederanlaufzeiten. Häufig kommt Handscanner-Technik im Lager dazu.

Handwerk

Die Leute sind auf Baustellen, das Büro ist klein. Mobile Zeiterfassung, Zugriff auf Aufträge von unterwegs und eine Telefonie, die auch dann funktioniert, wenn niemand im Büro sitzt.

Kanzleien und Beratung

Mandantendaten mit hohem Schutzbedarf, Verschwiegenheitspflichten und saubere Zugriffsrechte. Der Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und nachvollziehbarer Ablage.

Handel

Warenwirtschaft, Kassensysteme, Schnittstellen zum Onlineshop. Wenn das System steht, wird nicht verkauft. Entsprechend hoch ist der Anspruch an die Verfügbarkeit.

Verwaltung und Vereine

Begrenzte Budgets, ehrenamtliche Strukturen, oft gewachsene Technik. Hier geht es darum, mit überschaubarem Aufwand einen verlässlichen Grundzustand herzustellen.

Produktion

Büro-IT und Maschinen-IT gehören getrennt. Wir betreuen die Büroseite und kümmern uns darum, dass die Netze sauber voneinander abgegrenzt sind.

Ausgangslagen

Wann Betriebe bei uns anrufen

Vier Situationen kommen immer wieder vor.

  1. Der Kollege geht

    Der Mitarbeiter, der sich immer um die IT gekümmert hat, verlässt die Firma oder geht in Rente. Plötzlich weiß niemand, wo die Zugangsdaten liegen.

  2. Es ist etwas passiert

    Ein Verschlüsselungsangriff, ein Serverausfall über zwei Tage, ein verlorenes Notebook. Danach steht die Frage im Raum, wie so etwas künftig verhindert wird.

  3. Der Dienstleister passt nicht mehr

    Der bisherige Anbieter ist gewachsen, Sie sind für ihn klein geworden. Reaktionszeiten werden länger, Ansprechpartner wechseln.

  4. Etwas Größeres steht an

    Ein Umzug, eine Verdopplung der Belegschaft, die Ablösung des alten Servers. Der Moment, in dem sich ohnehin alles ändert, ist der günstigste für einen Wechsel.

Für wen wir nicht arbeiten

Diese Liste ist genauso wichtig wie die oben. Es kostet beide Seiten Zeit, wenn sich erst nach ein paar Monaten herausstellt, dass es nicht passt.

Wenn Sie sich in einem der Punkte daneben wiederfinden, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch und nennen Ihnen nach Möglichkeit jemanden, der besser passt.

Da sind Sie bei uns falsch

  • Weniger als zehn Arbeitsplätze und ein einzelner Server
  • Reine Apple-Umgebungen
  • Betriebe mit eigener IT-Abteilung und mehreren Administratoren
  • Unternehmen mit Meldepflicht als kritische Infrastruktur
  • Wer vor allem den günstigsten Anbieter sucht
  • Standorte außerhalb des Großraums Hamburg
Erstgespräch

Finden Sie sich hier wieder?

Dann lohnt ein Telefonat. 20 Minuten, in denen Sie Ihre Lage schildern und wir sagen, ob wir zueinander passen. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.